Alfred Franke

Alfred Franke

Jahrgang: 1952
Beruf: Diplompädagoge und Geragoge / aktuell Rentner
Familienstand: verwitwertHobbies: Musik hören (Blues, Jazz, Rock) / lesen (who-done-its, Philosophie, pol. Lektüre), wandern
Mitglied der UWE seit: Gründungsmitglied 2014
Bisherige politische Aktivitäten und Ämter: Ratsmitglied und ehem. Bürgermeisterstellvertreter 
WB 14: Opel Elmer | Sinningen 


Ich kandidiere, weil ich Politik als gemeinsame Aufgabe aller verstehe – unabhängig von Partei-büchern. Entscheidungen müssen nachvollziehbar, ehrlich und mit den Menschen getroffen werden – nicht über ihre Köpfe hinweg. Für mich bedeutet Demokratie, auch Andersdenkenden zu-zuhören und keine vorgefertigten Lösungen von oben zu diktieren. 


Schwerpunkte auf einen Blick: 

  • Kommunalpolitik ohne Fraktionszwänge – für mehr Unabhängigkeit und Dialog
  • Über 30 Jahre politische Erfahrung in Rat, Ausschüssen und als Bürgermeisterstellvertreter
  • Soziale Gerechtigkeit: beitragsfreie KiTas, bezahlbares Wohnen, Schutz junger Menschen – vor allem im Internet
  • Klimaschutz und Stadtentwicklung gemeinsam denken – mit konkreten Konzepten   


Politik mit Haltung und Erfahrung 

Seit über 30 Jahren engagiere ich mich in der Emsdettener Kommunalpolitik. Ich war viele Jahre Mitglied im Stadtrat, stellvertretender Bürgermeister, Vorsitzender des Sozialausschusses und insgesamt 15 Jahre Fraktionssprecher – fünf Jahre bei den Grünen und zehn Jahre bei der Emsdettener Liste. 

Ich habe in fast allen Ausschüssen und Verwaltungsräten mitgewirkt, mit Ausnahme von Bauen, Kläranlage und Stadtwerke. 

Meine politische Haltung ist klar: Ich will, dass Entscheidungen auf kommunaler Ebene nachvollziehbar, transparent und unabhängig getroffen werden – frei von Fraktionszwängen und parteipolitischen Vorgaben. Ich bin überzeugt: Gute Politik entsteht nur im Dialog mit allen – auch mit denen, die anderer Meinung sind.Inhaltlich setze ich mich besonders für soziale Themen ein. Ich will, dass unsere KiTas beitragsfrei werden. Auch Bildung darf kein Luxus sein. Zudem kämpfe ich für bezahlbaren Wohnraum, denn 1.000 Euro kalt für 80 m² sind zu viel. Ich will, dass junge Menschen besser vor Gefahren im Internet geschützt werden – wie etwa Cyber-Grooming. Und ich denke Stadtentwicklung konsequent weiter: Wir brauchen realistische Konzepte, etwa für den Fall, dass die Westumgehung nicht kommt. Klimaschutz, Wohnen in der Innenstadt, soziale Gerechtigkeit – all das gehört für mich zusammen. 

Und eines ist für mich nicht verhandelbar: Eine Zusammenarbeit mit (Neo-)Nazis kommt für mich niemals infrage.